Das “Spree-idyll” hat in seiner Geschichte seit 1991 den erfolgreichen Weg von einer Pension mit Restaurant am Müggelseedamm 138 zum Komfort-Hotel am Müggelseedamm 70 zurückgelegt.

Drei Sterne schmücken seit dem Sommer 2006 das Hotel im Yachthafen des Wassersportzentrum Berlin. Der 15. Geburtstag des Familienunternehmens war für die Leitung des Hotel- und Gaststättenverbandes Berlin Anlass, das Unternehmen mit dem begehrten Qualitätsmerkmal zu zertifizieren. Jahrelanges Bemühen um zufriedene Gäste, die hier im Berliner Südosten Station machen, wurde damit anerkannt. Familie Kupfer und ihr Team verbinden hervorragenden Service mit der Erfüllung individueller Wünsche. So fühlt sich jeder Gast mit Wärme und Aufmerksamkeit umsorgt und entschließt sich, seinen Aufenthalt im gastfreundlichen Haus bei nächster Gelegenheit zu wiederholen.

Von der familiären Atmosphäre der Idylle an der Spree waren die Gäste schon zu Zeiten, als Stefanie Kupfer und ihr Mann Peter noch jung im Geschäft waren, angetan. Die Geschichte begann 1991, als sie das Gästehaus der Energieversorgung bzw. Bewag als Pensions-Restaurant in privater Regie übernahmen. Damals war die Ausstattung in den 13 Zimmern mit 35 Betten eher bescheiden. Das änderte sich, als die Familie, zu der auch Tochter Nicole und Sohn André gehören, 1996 einen Neubeginn wagte. Mit dabei war von Anfang an Thomas Piesche, die “gute Seele des Hauses”.

Ein paar hundert Meter spreeabwärts entstand das Wassersportzentrum Berlin. Und Thomas Vießmann, Gründer und Inhaber des Unternehmens, gefiel das Konzept vom familiengeführten Hotel, mit dem sich Chefin Stefanie Kupfer bei ihm vorstellte. Er begrüßte den couragierten “Neueinstieg” in den Firmenpool des Wassersportzentrums, vervollständigte doch das Hotel die dienstleistenden Einrichtungen wie Bootsverleih, Yachthandel, Sauna- & Fitness-Studio, Restaurant und Verbrauchermarkt. Eine Vernetzung, aus der jeder einen Nutzen zieht. Die Philosophie von Stefanie Kupfer “Solide bleiben, Vertrauen wecken und erhalten” hat sich in den Jahren der Geschichte des Spree-idyll als richtig erwiesen, denn das Hotel ist sehr gut ausgelastet. Es hat sich zu einem gefragten Aufenthaltsort für in- und ausländische Gäste entwickelt. Friedrichshagener und Firmen nutzen gern die Adresse unweit des Müggelsees für Besucher oder Geschäftspartner – nicht nur im Sommer, sondern auch in den anderen Jahreszeiten mit dem wechselnden Reiz der Natur. Der Tourismus hat sich positiv entwickelt, es kommen viele Urlauber, Radler, Wassersportler, Vereine uvm.

Die guten Neuigkeiten reißen auch 2009 nicht ab. Zum einen erfolgte die Neuklassifizierung der 3-Sterne-Kategorie. Zum anderen ist Familie Kupfer nun vollzählig im Geschäft. Nicole und André kommen von ihren europäischen Erfahrungsaustauschen zurück und steigen ins Hotel mit ein. Des Weiteren ist Thomas Piesche nun 20 Jahre dabei. Wenn das kein gutes Omen für eine erfolgreiche Zukunft ist…

Über die Jahre gibt es im Hotel immer wieder kleine Neuerungen, die Pflege des Hauses liegt allen Mitarbeitern am Herzen. 

Im Februar 2015 wurde das bis dahin umfangreichste Renovierungs-Projekt in der Geschichte des Hotel “Spree-idyll” angegangen. In mehr als 6 Wochen wurde die komplette erste Etage im Haupthaus renoviert. Sämtliche 9 Doppelzimmer, 1 Appartement und 1 Einzelzimmer erhielten neue Bäder, neue Auslegware, größere Flachbildfernseher und teilweise neue Möbel. Ein überarbeitetes Farbkonzept wurde, bis hin zur Wandfarbe, umfassend umgesetzt.

Im Winter 2017/2018 wurden der Empfangsbereich, der Frühstücksraum und schrittweise alle 10 Zimmer in der Dépendance renoviert. Damit sind alle Zimmer auf einem gleichwertigen modernen Standard. Seit dem Frühjahr 2018 deuten Gerüste und ein Kran einen weiteren Schritt zum Wachstum des Hotel “Spree-idyll” an: Auf die bestehenden 12 Zimmern in der Dépendance wird eine weitere neue Etage mit 12 neuen Zimmern aufgesetzt. Auch ein Fahrstuhl wird dabei angebaut. Anfang 2019 soll das Hotel dann auf 41 Zimmer Zimmer gewachsen sein.

Wir blicken frohen Mutes in die Zukunft und freuen uns auf unsere Gäste, neue und bekannte, und auf die Herausforderungen, die da kommen mögen.